Ayurveda-Zentrum, Bio- und Design-Hotel in spektakulärer Tropenwelt Sri Lankas

Ayurveda-Zentrum, Bio- und Design-Hotel in spektakulärer Tropenwelt Sri Lankas

Wer in der Lobby des Thaulle Resorts ankommt, wird herzlich empfangen: mit kühlen Tüchern und warmem Lächeln. Der goldene Buddha, kunstvoll geschnitzte Teakholzornamente und farbenfrohe Deckenmalereien verbreiten eine wohltuend spirituelle Atmosphäre. Der Charme des Hotels sowie die Liebenswürdigkeit der Menschen, die hier arbeiten, sind so gewinnend, dass die Online-Kommentare hymnisch ausfallen (aktuelles Rating bei Booking.com: 9.1 und bei TripAdvisor: Travellers’ Choice 2017).

Das gastfreundliche Resort hat in der Tat viel zu bieten. Neben der wunderschönen Lage am Ufer des Yoda Sees, von der aus sich der pflanzen-, tier- und kulturreiche Süden Sri Lankas mit Tagestouren erkunden lässt, überzeugt Thaulle durch herausragendes Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Hotelführung. Ein erstklassiges Ayurveda-Zentrum und ein Bio-Restaurant umsorgen die Gäste ganzheitlich. Das Kunsthandwerk, mit dem die Hotelanlage geschmackvoll ausgestattet ist, stammt aus lokalen Betrieben.

Sanfter Tourismus und Tiefenentspannung im Naturreservat

Thaulle, das heißt »Ufer« in der Landessprache. Für Reisende, die hier eine Weile dem Lärm der Welt entkommen, wird das singhalesische Wort bald zum Synonym für »Magie«. Von allen 28 Zimmern des Hotels schweift der Blick weit über die Wasserlandschaft des Yoda Sees, der in der ländlichen Gemeinde Tissamaharama liegt. Beim Frühstücken oder Lunchen kann man badende Wasserbüffel beobachten, die bis auf wenige Meter ans Grundstück herankommen. Unzählige Wasservögel picken in einem Meer aus Lotosblüten nach Nahrung; Pelikane, Kraniche oder Seeadler gleiten in Richtung Hochland davon. Die Hotelanlage besteht aus zwei vierstöckigen Häusern, einem Pool und dem separaten Ayurveda-Zentrum. Jedes der von Palmen überragten Gebäude ist harmonisch in die üppige Vegetation des Gartens eingebettet. Das Rauschen der Kokospalmen und Vogelgezwitscher, abendliches Froschquaken und Grillenzirpen: Das ist die Begleitmusik in diesem friedlichen Kleinod. Ein Tropensound, der beglückt und verzaubert.

Nachhaltig durchdacht und umweltfreundlich bis ins Detail

»Nachhaltigkeit« und »Ressourcenschutz« sind im Bio-Hotel Thaulle keine bloßen Schlagworte sondern von A bis Z durchdachte und nachweisbare Tatsachen. Mit Bio-Lebensmitteln und -Gas, Solarstrom, Abfall- und Wasser-Recycling legt das Resort die Messlatte hoch – im nationalen wie internationalen Vergleich. Im Tropengarten gedeihen die Früchte und Nutzpflanzen ohne Kunstdünger, und die Sonne wärmt das Leitungswasser. Bei jährlich rund 300 Sonnentagen wird das Solardach reichlich gefüttert. Küchenabfälle sowie Brauchwasser aus Duschen und Toiletten werden in einer chemiefreien, CO2-neutralen Biogasanlage wieder aufbereitet. Mit der frei werdenden Energie kocht das Hotelrestaurant, und das Grauwasser wässert den Garten. Das Trinkwasser aus den Stadtwerken wird zusätzlich aufwändig gefiltert, Plastik-, Bio- und Papiermüll getrennt entsorgt. Die Tontöpfchen in den Bädern sind mit regionaler Naturkosmetik gefüllt; Badaccessoires oder die Palisade am Pool aus heimischen Holzabfällen handgefertigt. Wo immer es geht, gilt in Thaulle: Papier und Glas statt Plastik. Bei der Führung, Weiterbildung und sozialen Absicherung seiner Mitarbeiter handelt Hotelinhaber Thilak Wettimuni fair und plant vorausschauend. Die meisten seiner über 50 Angestellten hat er fest unter Vertrag genommen. Anders als viele Hoteliers in seinem Heimatland, die überwiegend günstige Saisonarbeiter und Tagelöhner beschäftigen.

Kuren, entgiften und gesünder leben lernen im Ayurveda-Zentrum

Gäste, die etwas für Körper und Seele tun möchten, können im Ayurveda-Hotel Thaulle entweder einzelne Anwendungen – wie Massagen oder Yoga – genießen oder eine »Panchakarma«-Kur machen. Bei dieser folgt der Patient einem individuellen Therapieplan, wofür sich ein zwei- bis vierwöchiger Aufenthalt anbietet. Dr. Upul M. Rajapakshe, der das zertifizierte Ayurveda-Zentrum leitet, ist einer der landesweit renommiertesten Doktoren in seiner Disziplin. Ayurveda heißt, aus dem Indischen übersetzt, »Wissen über das Leben«. Die Thaulle-Klinik folgt der alten systematischen Heillehre kompetent, gewissenhaft und mit persönlicher Note. Am Behandlungsbeginn stehen Gespräch, Beobachtung und Diagnose, auf deren Basis Dr. Upul seine Patienten den ayurvedischen Typen »Vata«, »Pitta«, »Kapha« und deren Mischformen zuordnet. Während der Detox-Kur versorgt er sie mit naturheilkundlichen Medikamenten aus der eigenen Apotheke; rund 70 Prozent der Pflanzen wachsen im Garten. Durch gezielt auf ihren Typ abgestimmte Speisepläne erfahren die Gäste die wohltuende Wirkung dreier (guter!) Mahlzeiten am Tag. Bei köstlicher Kost schwinden die Kilos, und für zuhause nimmt man mit, wie gesundes Leben funktioniert.

Kunsthandwerk von heimischen Kreativen trifft auf westliches Design

Bei der Ausstattung des Design-Hotels Thaulle hat Thilak Wettimuni – der kreativer Kopf, Planer und Architekt in einem war – die Themen Nachhaltigkeit und Ästhetik bis ins Kleinste durchdekliniert. Mit vielen Objekten unterstützt er das sri-lankische Handwerk; die leuchtenden Decken- und Wandgemälde hat ein einheimischer Künstler gemalt. Jedes Zimmer, jede Suite der insgesamt fünf Kategorien ist mit handgefertigten Unikaten ausgestattet, hat einen eigenen Charme und verwöhnt das Auge mit einem individuellen Farbkonzept. Teils aus der Kolonialzeit stammende Schränke und Kommoden schmücken die Gänge und treffen auf stylische westliche Designlampen und Metallstühle. Duschen und Wannen sind mit chromglänzenden Armaturen und Regenduschen aus Deutschland ausgestattet; weiße Keramik bildet einen eleganten Kontrast zu dunkelbraunen Wandfliesen und Natursteinböden. Diese Melange aus singhalesischer Traditionskunst und modernem Design überrascht und gefällt den Gästen. Atmosphärische Highlights setzen die überall in der Anlage angebrachten, gerosteten Wandlampen, die der Buddhist Wettimuni den Bobaum-Blättern nachempfunden hat, die in seiner Kultur heilig sind.

Basislager für Elefantensafaris und spirituelle Erkundungstouren

So anziehend das Thaulle Resort auch ist: Es lohnt sich unbedingt, ins Umland auszuschweifen. Direkt vor der Haustür wartet Sri Lanka mit einzigartiger Flora, Fauna und Kulturschätzen auf. Der Kirinda Beach mit seinem ans Ufer ragenden Urwald ist der nächste herrliche Strand. Kurze Tuk-Tuk- oder Autofahrten entfernt liegen die großen Nationalparks des Landes. Der Yala-Park (15 Minuten) ist durch seine starke Leoparden-Population berühmt. Hier kann man zudem Wild oder Krokodile beobachten. Im Udawalawe-Park kommt man nah an die Elefanten und ihre Babys heran – rund 700 leben hier wild. Der Bundala-Park bezaubert mit seiner Vogelvielfalt, und auch außerhalb der Nationalparks treffen Reisende auf Flamingos, Fliegende Hunde oder Affen. Einmalige spirituelle Begegnungen bieten die nahen buddhistischen Dagoben und Tempel. Einige zählen zu den weltweit ältesten ihrer Art, bergen kostbare Königsschätze, thronen malerisch über dem Urwald oder der Meeresbrandung. Die tiefe Religiosität der Menschen, feierliche Vollmondzeremonien oder vor Opferblumen überbordende Altäre berühren jeden Reisenden. In den heiligen Stätten des Südens macht die buddhistische Mehrheit die Tempeltore weit für alle Gläubigen auf. Nach Kataragama, dem Thaulle-nahen Wallfahrtsort, pilgern Buddhisten, Hindus, Muslime, Veddas und Christen gleichermaßen.


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